Geschäftsbericht 2005

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Unterwasserpipelines liegen heutzutage in bis zu 3.000m Meerestiefe, neueste Projekte planen Verlegungen in noch größerer Tiefe. Dort müssen die Leitungsrohre neben aggressivem Salzwasser vor allem einem Außendruck von 300 bar oder mehr widerstehen. Mit anderen Worten: Der Druck auf das Material entspricht in etwa den Kräften, die entstehen, würde ein Elefant auf einer Pampelmuse balancieren, wobei die Auflagefläche im Durchmesser 50 mm beträgt.

Solchen Belastungen hält nur Stahl stand – zum Beispiel spezielle Großrohre der Mannesmannröhren-Werke, die Öl und Gas auch bei höchstem Außendruck zuverlässig an ihr Ziel bringen.


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