Wir wünschen Ihnen Frohe Weihnachtsfeiertage und einen guten Start in ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2009.
Unsere E-Weihnachtskarten mit weiteren Motiven finden Sie hier. (Autor: Markus Rottwinkel)
Wir wünschen Ihnen Frohe Weihnachtsfeiertage und einen guten Start in ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2009.
Unsere E-Weihnachtskarten mit weiteren Motiven finden Sie hier. (Autor: Markus Rottwinkel)
Nach den ersten zwei PrakTisch-Events folgte am 9.12.2008 mit dem „Eisstockschießen“ die dritte Aktion, die Studenten und ihre Betreuer im lockeren Rahmen einander näher bringen sollte.
Nachdem die Beteiligten mit mehr oder weniger großem Umweg die Eissporthalle in Salzgitter-Lebenstedt gefunden hatten, gab es gegen den ersten Kälteschock warme Getränke, die aufgrund von Alkohol- oder erhöhtem Zuckeranteil auch schnell ihre Wirkung zeigten. Nach einer leckeren Erbsensuppe wurde es dann ernst.
Nach kurzer Einweisung und einem Warmschießen traten die 10 zufällig zusammengestellten Grüppchen in diversen stahlharten Kämpfen gegeneinander an. Ziel war dabei, die eigenen Stöcke möglichst dicht an dem als Taube bezeichneten schwarzen Gummiring zu platzieren.
Folgende Ergebnisse konnten nach dem Wettkampf verkündet werden:
Eine Gewinnermannschaft, keine Verletzten, kein Sachschaden …aber sehr viel Spaß.
Anschließend konnten sich die nun zu Eisstockprofis mutierten Beteiligten am Buffet stärken.
In Summe eine super Veranstaltung, die ich nur weiterempfehlen kann. Vielen Dank an die Organisatoren.
Allen eine schöne Weihnachtszeit!
(Autor: Matthias Schneider)
Lange habe ich versucht es zu vermeiden, nun ist es doch passiert: mein erster australischer Sonnenbrand hat mich heute in der Mittagspause ereilt!
Während in Deutschland der erste Schnee gefallen ist, habe ich mich hier in der Sonne in down under gut eingelebt. Mein Projekt schreitet inzwischen weiter voran und die ersten Ergebnisse sind sehr zufriedenstellend. Die Betreuung hier an der Monash University ist ausgezeichnet, dennoch wird es ermöglicht, sehr selbstständig in den Laboratorien zu arbeiten. Derzeit mache ich einige Glühversuche mit den eigens aus Salzgitter importierten Stahlgüten.
Insgesamt geht es hier auf dem großzügigen und „grünen“ Campus sehr international zu. Zur Zeit sind zwar die großen Sommerferien und viele der 30.000 Studenten sind im Urlaub in ihrer Heimat, dennoch trifft man bei einem 70%igen Anteil an internationalen Studenten täglich viele Chinesen, Japaner, Iraner, Inder und viele weitere – selbstverständlich auch Deutsche! Neben deutschen Professoren und Dozenten gibt es auch den einen oder anderen deutschen Doktoranden, mit denen man sich gerne (nicht nur) über die Wissenschaft unterhält. Alles in allem herrscht ein sehr freundliches Klima, die Menschen sind äußerst hilfsbereit und aufgeschlossen, nur allzu oft hört man: „Oh, you are from Germany! That’s nice, I would like to go there sometime!“ und sofort befindet man sich inmitten einer netten Unterhaltung.
Vom Land an sich habe ich mir in einigen Ausflügen bereits ein gutes Bild machen können. Die Natur ist atemberaubend, es gibt Berge, Strände, Felsen und natürlich eine unglaublich vielseitige Tierwelt. Den ersten Kontakt zu Känguru, Koala und co. habe ich bereits hinter mir und ich bin sehr begeistert von diesen erstaunlichen Kreaturen. Weitere Ausflüge sind bereits geplant, und was ich dort erlebe werde, wie mein Projekt voranschreitet und wie man in Australien Weihnachten verbringt, berichte ich dann in einigen Wochen.
Bis dahin eine schöne Winter- und Weihnachtszeit! (Autorin: Katrin Brömer)
„Plant for the Planet” ist eine Aktion der Umweltorganisation der Vereinten Nationen (UNEP) zum Klimaschutz. Eine Milliarde Bäume sollen in diesem Jahr im Rahmen der Kampagne weltweit gepflanzt werden.
“Während andere diskutieren, pflanzen wir Bäume.”
Ziel der „Plant for the Planet“- Schülerinitiative ist es, bis Ende des Jahres 2009 in Deutschland eine Million Bäume zu pflanzen und so zur Klimagerechtigkeit beizutragen.
Unsere Partnerschule, das Fallstein- Gymnasium, nahm mit fünf Schülern aus den Klassen 6 und 7 teil. Begleitet wurden sie von zwei Betreuerinnen aus der 12. Klasse… (Autorin: Tabea Gösche)
Wer mehr lesen möchte, kann dies auf der Homepage der Schule tun.
Ein komisches, aber gutes Gefühl Deutschland heute zu verlassen.
Alles ist gepackt, alle Freunde, Bekannten und Familienmitglieder sind verabschiedet und das Wetter in Aachen sorgt gerade dafür, dass der Abschied nicht schwer fällt.
Auch meine Einarbeitungszeit ist jetzt leider schon zu Ende. Die 4 Wochen bei der Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH (SZMF) gingen wie im Flug vorbei. Ich habe einen guten Einblick bekommen, wie die Arbeit an einem Forschungsinstitut abläuft und viel gelernt. Meine Zeit dort habe ich genutzt, um mich in das Thema der Rekristallisation einzuarbeiten. Desweiteren habe ich mich bei der SZMF mit der Berechnung von Phasendiagrammen, sowie mit der Herstellung von Präzisionsrohre beschäftigt, die die Werkstoffbasis meiner Untersuchungen an der Monash University in Australien sind.
Ich persönlich freue mich auf eine spannende Zeit mit einer interessanter Arbeit, freundlichen "Aussis", Sonne, Strand und Meer.
Wie es bei Katrin und mir in den nächsten Monaten während unserer gemeinsamen Arbeit an der Monash University weitergeht, was wir erleben werden und wohin wir in der Freizeit reisen, wird in den nächsten Monaten hier im Blog zu lesen sein. (Autor: Jascha Marnette)
In den kurzen Video-Sequenzen der VDI-Nachrichten wird u.a. die Frage beantwortet: Was mag ein Ingenieur? Eine Antwort lautet: den Geruch nach Technik, nach Werkstoffen und die Geräusche.
Aber nicht nur Ingenieure, sondern auch viele Besucher mit anderen Ausbildungen sind von unseren Werken beeindruckt. Mich persönlich fasziniert z.B. immer wieder das Warmwalzwerk in Salzgitter - die unheimliche Wärmestrahlung des rotglühenden Stahls, das kraftvolle Wummern der tonnenschweren Brammen auf den Rollgängen und der metallische Geruch.
Wer sich selber davon ein Bild machen möchte, z.B. im Rahmen einer Exkursion von der Uni aus, der ist bei unserem Besuchswesen in den besten Händen. Es lohnt sich! (Autor: Markus Rottwinkel)
Eva und Philipp sind die beiden Darsteller des neuen Blogs von Jobstairs. Gerade haben sie eine weitere Folge aus der Serie "Wie finde ich die richtige Stelle für mich?" abgedreht und gestern ins Netz gestellt. Die beiden besuchen Partnerunternehmen von Jobstairs und fragen vor Ort Praktikanten und Berufseinsteiger nach ihren Erfahrungen. Wenn Sie Eva oder Philipp für die nächsten Interviews Fragen mitgeben wollen, die Sie schon immer mal stellen wollten (aber bisher nicht zu fragen wagten), dann nutzen Sie jetzt diese Chance. Im Blog steht, wie das geht. (Autor: Markus Rottwinkel)
PS: Die Salzgitter AG ist ein Partnerunternehmen von Jobstairs
"Ich kenne Ihre Firma zwar nicht, aber erzählen Sie mal, was Sie mir so bieten können." Mit diesem Satz kommen auf Hochschulkontaktmessen manchmal Studenten auf uns zu und sind dann überrascht, wenn unsere Reaktion freundlich, aber doch eher verhalten ist.
Natürlich erzählen wir gern etwas über den Konzern – dafür gehen wir auf Messen, dafür nehmen wir uns Zeit und dafür haben wir ausreichend Informationsmaterial dabei. Und ebenso wollen wir auf offene Stellen aufmerksam machen und gemeinsam mit den Besuchern Praktikumsangebote und Themen für Abschlussarbeiten erörtern. Das macht uns aber mehr Spaß, wenn ein gewisses Engagement, ein freundlich geäußertes Interesse erkennbar ist.
Falls Sie also demnächst auf eine Messe gehen und sich mit Firmenvertretern unterhalten möchten, sollten Sie sich idealerweise etwas vorbereiten. Die Internetseiten der Firmen, die Sie sprechen möchten, bieten z. B. genügend Ansatzpunkte, um ins Gespräch zu kommen. Und bedenken Sie, welche Rückschlüsse auf die spätere Arbeitseinstellung, auf die Eigeninitiative oder das Engagement Ihr Gesprächspartner ziehen könnte, falls Sie doch mit der Frage beginnen: "Was können Sie mir denn so bieten?". (Autor: Markus Rottwinkel)
Morgen ist es nun endlich soweit: es geht nach Australien, ans andere Ende der Welt!
Nach gut drei Wochen Einarbeitungszeit bei der Salzgitter Mannesmann Forschung werde ich dann bis März 2009 in Melbourne an der Monash University weiter an meinem Thema rund um die Rekristallisation von Stählen arbeiten. Auf das, was mich dort genau erwartet, bin ich bereits sehr gespannt.
Ich freue mich auf die neuen Eindrücke, auf die Unterschiede zwischen Deutschland und Australien, sowohl im Bezug auf das Arbeits- und Universitätsleben, als auch im alltäglichen Leben. Der Kulturschock kommt jedoch bestimmt! Allein aus einer kleinen, beschaulichen Universitätsstadt Freiberg, mit ca. 5000 Studenten an eine der größten Universitäten Australiens zu kommen, in eine Millionenstadt, wird eine sehr große Umstellung. Auch fiel es mir heute beim Koffer packen ein bisschen schwer, nicht doch einen dicken Pulli für den “Winter” einzupacken. Die derzeitigen Temperaturen in Australien sind jedoch bereits jetzt – im australischen Frühjahr – über die 20°C gestiegen! Das sind doch gute Aussichten!
Was ich in Australien alles erlebe, wie die Arbeit voranschreitet und was sonst noch alles passiert, werde ich in den kommenden Monaten regelmäßig berichten! Viel Spaß beim Lesen! (Autorin: Katrin Brömer)

Was haben Peking und Braunschweig gemeinsam? Und was hat das mit Salzgitter zu tun?
Wie man an den Bildern sehen kann, sind in beiden Städten Löwen eine gern gezeigte Figur. In Braunschweig ist die Verbindung zum Stadtvater Heinrich dem Löwen schnell hergestellt. Er ließ die Plastik 1166 auf dem Burgplatz errichten.
Warum die Chinesen sich so intensiv mit Löwen beschäftigen, das können uns wahrscheinlich bald die Aachener Studenten sagen, die derzeit an einem Austauschprojekt mit der Technischen Universität in Peking teilnehmen (u.a. gefördert von Salzgitter). Ich bin mir sicher, dass die Teilnehmer neben einer Menge interessanter Eindrücke auch neues Wissen sowohl in ihrem Fach als auch auf dem Gebiet der interkulturellen Kompetenz mitnehmen. Hier der Link zu deren Reiseblog.
Zurück nach Braunschweig und zur dortigen Technischen Universität. Die Verbindungen zur Salzgitter AG besteht auf vielen Gebieten, u.a. durch das Mentoring-Programm des Fachbereiches Maschinenbau, an dem Kollegen und ich seit mehreren Semestern als Mentoren teilnehmen. Jedes Semester bilden sich neue Tandems zwischen Studenten und Mentoren. Themen der Treffen können aus dem Bereich Praktikum, Einblicke in die Berufswelt, Hilfe bei der Entscheidung für oder gegen eine Vertiefungsrichtung oder einen Auslandsaufenthalt sein. Auf jeden Fall bietet das Programm für beide Seiten spannende Möglichkeiten des Austausches, der Weiterbildung und des Networkings.
Die Löwen in Peking und Braunschweig blicken also hoffentlich wohlwollend auf die Projekte und Kooperationen der Salzgitter AG mit den Hochschulen.
PS: in der Deutschland Edition der "Siedler von Catan" ist der Braunschweiger Löwe eines von zwölf detailgetreu modellierten Wahrzeichen geschichtsträchtiger deutscher Städte, neben dem Kölner Dom oder dem Brandenburger Tor. Das Spiel wurde am 23.10. auf der Spielemesse in Essen vorgestellt. (Autor: Markus Rottwinkel)