Archiv für September, 2011

SOS im bergischen Land – KHS Azubis lernen Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit

veröffentlicht von Ralph Remy am 30. September 2011

Azubis KHSAnfang September machten sich die neuen Auszubildenden der KHS GmbH aus den Standorten Dortmund, Bad Kreuznach, Kleve und Worms auf den Weg nach Nümbrecht zur Berufsgenossenschaft Holz/Metall. Das einwöchige Seminar über Arbeitsschutz und Unfallprävention bildete den Einstieg in die Berufsausbildung. Anschaulich wurden Gefahren und Unfälle am Arbeitsplatz durch Brand, Explosionen, Gefahrstoffe, sowie Unachtsamkeit und Fahrlässigkeit dargestellt und gezeigt, welche Schutzmaßnahmen ergriffen werden müssen. Hierzu gehören die persönliche Schutzausrüstung, ein angemessener Hautschutz und die notwendigen Maßnahmen, die im Ernstfall lebensrettend sind.

Unter der Leitung der Ausbilder waren die Auszubildenden bei Spielen zum Kennenlernen und zur Stärkung des Teamgeistes auf gegenseitiges Vertrauen angewiesen.

Im Rahmen der Verbundausbildung nahmen neben den 49 eigenen Azubis der KHS auch 14 Azubis externer Firmen teil. Vom Zerspanungsmechaniker über Mechatroniker und Technische Produktdesigner bis hin zu Industriekaufleuten mit begleitendem Studium waren acht Berufsgruppen vertreten. Sie wurden von Herrn Hartmann, dem zuständigen Vorstandsmitglied für Personal und Ausbildung, sowie einigen Betriebsräten und der Jugend-Auszubildenden-Vertretung offiziell begrüßt, denn „Ausbildung ist bei der KHS Chefsache“.

Man sieht, die Weichen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben sind gestellt.

(Autoren: Auszubildende der KHS GmbH)

Azubis im Scheinwerferlicht – ein Interview mit den Hauptdarstellern

veröffentlicht von Maike Vollrath am 19. September 2011

Auf der IdeenExpo wurden erstmals die Ausbildungsvideos zu den Berufen Elektroniker (w/m) für Automatisierungstechnik und Industriemechaniker (w/m) einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Das Filmprojekt “Auszubildende filmen Auszubildende” soll Jugendliche bei der Suche nach dem richtigen Beruf unterstützen und Einblicke in die Ausbildungsberufe der Salzgitter AG geben.

Ich persönlich finde die Videos sehr gelungen. Sie geben einen super Einblick in die Welt der Azubis und einen Teil der doch sehr vielfältigen Aufgabenbereiche. Die Clips sind toll zusammengeschnitten und wirken professionell produziert. Das war sicherlich nicht einfach. Ich habe auch schon an einem Videoprojekt mitgewirkt und weiß, wie schwierig es manchmal sein kann, einen Text fehlerfrei vor der Kamera wiederzugeben oder generell eine Szene zu drehen. Von daher „Hut ab“ für die Leistung der Salzgitter AG Azubis!

Erfreulicherweise haben sich die Hautdarstellerin Özlem Demirören (angehende Industriemechanikerin) und der Hauptdarsteller Alexander Keller (angehender Elektroniker für Automatisierungstechnik) für ein kleines Interview zur Verfügung gestellt, um uns ein paar persönliche Eindrücke über den Videodreh zu geben.

Warum haben Sie sich dafür entschieden, bei dem Videodreh mitzuwirken?

Demirören: Weil ich die Salzgitter AG damit unterstützen wollte und ich auch Erfahrung sammeln wollte.

Keller: Ich habe mich dafür entschieden, weil sich hiermit die Gelegenheit bot, jungen Leuten unsere Berufe näher zu bringen und ihnen damit die Berufswahl hoffentlich zu erleichtern.

Was haben Sie Spannendes dazugelernt?

Demirören: Es ist überhaupt nicht leicht vor der Kamera zu sitzen und zu erzählen. Des Weiteren ist es auch sehr anstrengend, vor allem, wenn man dabei von jedem beobachtet wird. Im Allgemeinen ist es sehr bewundernswert zu sehen, was das für ein Aufwand ist, um solch ein Video zu produzieren.

Keller: Dazugelernt habe ich auf jeden Fall, dass vor der Kamera zu stehen für mich noch aufregender war, als vor mehreren Personen eine Rede zu halten. Ich weiß jetzt auch, dass in ein paar Filmminuten ganz schön viel Arbeit steckt.

Was hat Ihnen am meisten Spaß gemacht beim Videodreh?

Demirören: Das Zusammenarbeiten mit den Arbeitskollegen und mit dem Filmteam.

Keller: Am meisten Spaß hat mir der Videodreh in den Betrieben gemacht, weil man dort halt richtig in Aktion getreten ist und sich nicht mehr rein auf das Reden beschränken musste. 

Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie den fertigen Film das erste Mal gesehen haben?

Demirören: Ich war sehr überrascht und begeistert. Es ist komisch, sich in einem Videofilm zu sehen.

Keller: Ich war schon sehr aufgeregt, da ich überhaupt keine Vorstellung hatte, wie der Film nun am Ende aussehen wird. Zudem kommt ja noch hinzu, dass diesen Film noch einige Menschen sehen werden, was mir zusätzlich noch ein flaues Gefühl in der Magengegend bereitet hat. Ich bin aber sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Paris je t´aime

veröffentlicht von Katrin Kasimirek am 12. September 2011

In meinem 2. Ausbildungsjahr bei der Salzgitter Mannesmann Handel GmbH habe ich im Oktober 2010 die Chance bekommen, ein 3-wöchiges Praktikum im Herzen von Paris zu absolvieren. Die Organisation des Austausches wurde durch unsere Berufsschule durchgeführt, die aufgrund von jährlichen Austauschen über das nötige Hintergrundwissen verfügt.

Während meines Aufenthaltes in Paris habe ich für die Firma LeGuide gearbeitet, eine Firma, die sich auf die Herausgabe von Shopping-Guides, Preis- und Produktvergleichen, Shopping Suchmaschinen und Produktbewertungen spezialisiert hat. Hier habe ich also in Bereichen gearbeitet, die mir im Rahmen meiner Ausbildung bei Salzgitter Mannesmann Handel GmbH neu waren. Die Möglichkeit, eine andere Kultur in Bezug auf Arbeit und Leben kennenzulernen, habe ich dabei sehr genossen. Die Mitarbeiter bei LeGuide waren sehr nett und hilfsbereit, ich wurde schnell in die verschiedenen Arbeitsabläufe integriert, so dass ich innerhalb kürzester Zeit einen eigenen Aufgabenbereich in Eigenverantwortung bearbeiten konnte.

An den Wochenenden und nach Feierabend hatte ich dann die Gelegenheit, Paris zu besichtigen. Sacré Coeur, L’arc de Triomphe, Notre Dame, Versailles und La Tour Eiffel sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die ich aufgrund ihrer Bekanntheit zuerst besichtigt habe. Aber auch die kleinen Dinge, wie Quartier Latin, ein Stadtteil in der Nähe von Notre Dame oder der gute Thailänder um die Ecke, sind zu empfehlen, wenn man etwas mehr Zeit für Paris mitbringt.

Rückblickend kann ich sagen, dass ich froh bin, die Möglichkeit durch die Berufsschule und meinen Arbeitgeber bekommen zu haben, die französische Kultur und die französische Arbeitswelt kennenzulernen. Ich denke, ein Auslandspraktikum bietet die Gelegenheit, Sprachkenntnisse anzuwenden und auszuweiten sowie eine gewisse Weltoffenheit zu erlernen. Ich werde diese Erfahrung immer positiv in meiner Erinnerung behalten und kann dies anderen Auszubildenden sowie Ausgelernten nur empfehlen.

Link zu den Ausbildungsangeboten des Salzgitter Konzerns.

Es ist geschafft!

veröffentlicht von Robert Vukorepa am 04. September 2011

img_3563_1024_x_768Heute ist der letzte IdeenExpo-Tag und wir nähern uns dem Ende einer erfolgreichen und sehr gut besuchten Veranstaltung.

Bald schließen die Tore und wir alle sind erschöpft aber dennoch gut gelaunt. Der Besucherandrang war unglaublich. Wir haben 9 Stunden im Dauereinsatz gelötet, geschweißt, erklärt, Rohre gezogen und Fragen rund um unsere Ausbildungsberufe und die Salzgitter AG beantwortet.

Es waren neun tolle Tage, in denen wir viel gelernt, viel gelacht und die uns näher gebracht haben.

Es verabschiedet sich von euch das IdeenExpo-Team der Salzgitter AG. Wir sehen uns hoffentlich in alter Frische in zwei Jahren wieder!

Ein Besucherrekord zeichnet sich ab!

veröffentlicht von Robert Vukorepa am 03. September 2011

Bis zum Mittwoch konnte die IdeenExpo bereits über 186.000 Besucher begrüßen, d.h. ein neuer Besucherrekord scheint sich anzubahnen. An unseren Mitmachstationen bilden sich Tag für Tag längere Schlangen. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass auch alle dran kommen und scheuen keine Kosten und Mühen, um neues Material anliefern bzw. vorfertigen zu lassen, denn trotz sorgfältiger Vorplanung übertrifft dieser Besucherandrang unsere Erwartungen.
Rohre wurden aus Bielefeld angeliefert, 100 Kilo Zinn kamen aus Langenhagen, die Elektrikerazubis montieren in Serie die Leuchtlampen vor, Techniker reparieren die heissgelaufenen Fahrräder und für die leider defekte Popcornmaschine wurde Ersatz geliefert, so dass auch für das leibliche Wohl an unserem Stand wieder gesorgt ist.

 

Wir haben also alles im Griff!

Liebe Grüße von eurem IdeenExpo-Team der Salzgitter AG

Bis Morgen!

Heute war Studententag!

veröffentlicht von Anne Petersen am 02. September 2011

Heute standen an unserem Stand Personaler der Salzgitter AG zur Information über Praktika und Studienarbeiten den Studenten zur Verfügung. Auch am Speed Dating und an Workshops haben sie teilgenommen, um den Studenten Informationen über die Salzgitter AG zukommen zu lassen.

Im Rahmen des Studententages wurde auch ein Interview mit Yvonne Weidner, Steffen Schwieger und Markus Rottwinkel im IdeenExpo TV ausgestrahlt. Dort wurden Fragen zum dualen Studium bei der Salzgitter AG als auch zu den Möglichkeiten von Praktika und Studienarbeiten im Konzern gestellt und beantwortet.

Anschauen könnt Ihr euch den Film hier.

Es gibt noch eine gute Nachricht! Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurde eine neue Popcornmaschine in Dienst gestellt, so dass eine Grundversorgung mit Popcorn wieder gesichert ist.

Riesiger Andrang herrschte auch noch beim Science Slam. Über 1.000 Zuschauer hatten viel Spaß. Die Vortragsthemen waren zwar hoch komplex, die Vortragsart aber einmalig unterhaltsam und gleichzeitig lehrreich. Es lohnt sich, die Aufzeichnung im Internet nochmal anzuschauen (Link zum Vortrag des Science Slam Gewinners Boris Lemmer).

IdeenexpoTV online

veröffentlicht von Robert Vukorepa am 01. September 2011

Wer wissen will, wie eine Welt ohne Stahl ausssehen würde, verbogene Büroklammern wie von Zauberhand wieder in ihre Urform zurückfinden und welche Ausbildungsberufe es bei uns gibt, sollte sich mal diesen sehr informativen Bericht anschauen.

Die Salzgitter AG im IdeenExpo TV

Viel Spaß und bis morgen

Euer IdeenExpo-Team der Salzgitter AG

IdeenExpo sucht den Superstand…

veröffentlicht von Stefan Dolder am 01. September 2011

Superstand„Ihr habt eine Minute Zeit und könnt alles mitbringen, was ihr wollt!“ So einfach kann es sein, wenn man Superstar werden will. Da konnten wir natürlich nicht anders, als auch eine Kandidatin, und zwar unsere Julia, ins Rennen zu schicken. Bei so tollen Vorzeigeobjekten wie unseren Leuchtkugeln und den berühmten Stahlrosen. Keine Frage, dass die anderen Kandidaten aus den Bereichen Papierindustrie und Imkerei einen schweren Stand hatten.

Und natürlich kam es so, wie es kommen musste: Dank einer tollen Präsentation unserer Schmuckstücke zum selber bauen konnte sich Julia mit beträchtlichem Abstand durchsetzen. Und was schon vorher allen Beteiligten klar war ist jetzt offiziell: Die Salzgitter AG hat den Superstand!