Archiv für die ‘Schulaktivitäten’ Kategorie

Was haben Wettervorhersagen, Feuerschutz und Spielzeugautos gemeinsam?

veröffentlicht von Annika Schrader am 04. April 2012

Sie alle sind Teil von guten Ideen, die der Wettbewerb „Schüler experimentieren“ hervorgebracht hat. Dieser Wettbewerb ist die Juniorensparte der Veranstaltung „Jugend forscht“ und ist konzipiert für Schüler von 10 bis 14 Jahren. Die Schüler erhalten damit die Möglichkeit, sich mit Gleichaltrigen in Forschungsprojekten zu messen.

Bereits zum 9. Mal trafen in diesem Jahr die Sieger der Regionalwettbewerbe vom 15. bis 17. März beim Landeswettbewerb Niedersachsen in Oldenburg aufeinander. Als Schirmherr stand hierfür das Kultusministerium zur Seite.

Unter dem Motto „Uns gefällt, was Du im Kopf hast“ wurden in sechs wissenschaftlichen Disziplinen (Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo-und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik) aus den 41 Forscherteams der 79 Jungforscher die Landessieger ermittelt.

Frau Dr. Katrin Weilandt, Mitarbeiterin der Abteilung Engineering und Simulation in der Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH, Salzgitter, engagierte sich – wie bereits in den Vorjahren – als Jurorin und verlieh die Sonderpreise der Salzgitter AG. Luisa Köhler, Till Sobotta und Niklas Kleemann, Nick Weiler und Tim Meese-Marktscheffel hatten hier die Nase vorn. Sie konnten mit spannenden Antworten auf die Fragen „Kann man sich auf Wettervorhersagen verlassen?“, „Was ist der optimale Absprungwinkel eines Spielzeugautos von einer Sprungschanze?“ oder „Wie sieht der Feuerschutz der Zukunft aus?“ überzeugen.

Wir sagen herzlichen Glückwunsch und wünschen auch für das nächste Jahr viele kreative Ideen und mächtig Spaß an der Forschung!
Mehr Details unter: www.jugend-forscht.de

Werden Stars immer zugekauft oder kann man im eigenen “Verein” von der Pike auf Karriere machen?

veröffentlicht von Frank Gießelmann am 25. Mai 2011

Hochofen_Banner_119027 Wohldenberg, unweit von Hildesheim: Es ist 17 Uhr, zwanzig Schüler und Schülerinnen eines Hildesheimer Gymnasiums haben sich bereits über Stunden Präsentationen zu Berufsbildern, Studienrichtungen und potenziellen Arbeitgebern angesehen. Sie gehen allesamt in die 11. Klasse. Berufsorientierung über zwei Tage hinweg gehört mit gutem Recht auf den Lehrplan. Einige liebäugeln mit dem Maschinenbau, andere mit Soziologie oder Japanwissenschaften. Und trotz der späten Stunde sehen alle erstaunlich konzentriert aus.

Nun also STUPRAX, die studienintegrierte Ausbildung der Salzgitter Flachstahl. STUPRAX bedeutet für einen Abiturienten, es in vier bzw. viereinhalb Jahren zum Bachelor of Engineering Maschinenbau/ Industriemechaniker oder B. Eng. Elektrotechnik/ Elektroniker für Automatisierungstechnik bringen zu können, sehr gute Übernahmechance und monatliches Stipendium inklusive.

Doch damit fangen bei den Schülern und Schülerinnen die Fragen erst an: „Kann man damit bei Euch überhaupt Karriere machen? Ich dachte, die guten Jobs kriegt man nur, wenn man von einer Eliteuni kommt. Und wer mit Berufserfahrung ins Unternehmen kommt, hat es doch immer leichter.“ Ein Mitschüler ergänzt: „Ich dachte, es ist wie im Fußball: Stars werden eingekauft, und wer sich im eigenen Verein hochgearbeitet hat, bekommt nicht so viel Ansehen.“

Stellvertretend für alle guten und spannenden Fragen der lebhaften Diskussion sei diese fußballerische kurz beantwortet: Mit einem guten ingenieurwissenschaftlichen Abschluss und Engagement stehen einem bei uns viele Türen offen – und unsere Partner bei der Hochschulausbildung müssen sich in keinem Ranking verstecken. Zweitens ist es überhaupt kein Nachteil, wenn Ihre Berufslaufbahn möglichst früh bei uns beginnt. Zahlreiche Biographien von Experten und Führungskräften belegen, was alles möglich ist. Insofern ist die Antwort klar: Stars werden bei uns häufiger gemacht als „eingekauft.“

Wenn auch Sie, liebe Leserinnen und Leser, eine Frage zu STUPRAX haben, wenden Sie sich an uns, am besten per E-Mail. (Autor: Frank Gießelmann, Salzgitter Flachstahl GmbH)

Rund 100 Mädchen zu Gast beim Girls Day im Hüttenwerk

veröffentlicht von Markus Rottwinkel am 14. April 2011

Girls Day Einen Vormittag mit vielen Informationen, neuen Eindrücken und handwerklichen Herausforderungen erlebten jetzt rund 100 Mädchen beim Girls Day auf dem Hüttengelände in Salzgitter.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Betriebsrat und Unternehmensleitung wurden Schutzbrillen und Helme verteilt. Mit dem Bus begann die Tour über das Betriebsgelände der Salzgitter Flachstahl GmbH vorbei an Hauptwerkstatt, Kraftwerk und Hochöfen. Im Warmwalzwerk erlebten die Schülerinnen, wie aus einem massiven, rot glühenden Vorblock – einer so genannten Bramme – ein mehrere hundert Meter langes, dünnes Stahlband wird.

Weiter ging es zur Werkfeuerwehr, die zeigte, wie schnell bei einem Unfall eine Notrettung vonstatten geht. Anschließend war das handwerkliche Geschick gefragt. In der Ausbildungswerkstatt der SZST Salzgitter Service und Technik GmbH stellten die Mädchen kleine Delphine her. Außerdem von großem Interesse: Die Auszubildenden im Elektro- und Metallbereich ließen sich über die Schulter schauen und gaben so Einblick in die Berufswelt.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine endete der Girls Day im Hüttenwerk. (Autor: Olaf Reinecke)

Auch an anderen Standorten des Konzerns erlebten Mädchen (und Jungen) heute spannende Stunden in den Betrieben. Bei der KHS GmbH in Kleve, Dortmund und Bad Kreuznach stand alles unter dem Motto "Mädchen im Maschinenbau". Neben einer Einführungsveranstaltung mit Werksrundgang konnten die Teilnehmerinnen selbst ausprobieren, wie gut ihnen die Aufgaben z. B. im Ausbildungsberuf Technische Zeichnerin oder Mechatronikerin gefallen.

Bei der Salzgitter Mannesmann Rohr Sachsen GmbH in Zeithain gab es u. a. Einblicke in die Qualitätsprüfung und Kugellagerringfertigung.

Unser Stahl hat beste Aussichten aufs Halbfinale

veröffentlicht von Markus Rottwinkel am 07. Juli 2010

Durban Stadion Heute Abend wäre ich gern unserem Stahl in Durban ganz nah. Denn er spannt sich als Bogen über das Fußballstadion, in dem das Halbfinale mit deutscher Beteiligung ausgetragen wird, und hat somit einen tollen Blick aufs Spielfeld.


1125 Tonnen Stahl unserer Tochtergesellschaft Ilsenburger Grobblech GmbH wurden verbaut, um eine doppelläufige Bogenkonstruktion von über 100 Metern Höhe zu realisieren. Etwa auf der Hälfte kommen die beiden Bögen zusammen und verlaufen dann parallel zum anderen Ende des Stadions.


Aus unserem Konzernmagazin STIL: “Die Bögen in Durban sollen nach den Jahrzehnten der Apartheid ein Symbol für das Zusammenwachsen der Nation darstellen. Gleichzeitig soll der gesamte Komplex, aus der Luft betrachtet, die südafrikanische Flagge nachempfinden.”


Team Made of Steel Um engagierte Sportler zu sehen, brauchen wir im Konzern aber gern nicht so weit in die Ferne zu schweifen. Denn allein in den letzten Wochen fanden in der Region Salzgitter einige Sportereignisse statt, an denen Kollegen aus dem Konzern erfolgreich teilgenommen haben. So z.B. das Drachenbootrennen auf dem Salzgitter See. Das Team “Made of Steel” konnte eine deutliche Verbesserung der Rennzeiten im Vergleich zum letzten Jahr verzeichnen. Herzlichen Glückwunsch an die Kolleginnen und Kollegen.


Fantasiereich waren auch die Namen der Schülerteams des von uns unterstützten Schüler-Drachenboot-Cups. Teams wie “Die Schönen und die Biester” oder “Sixteen and a half man” traten gegeneinander an, konnten jedoch gegen das Boot “Titanic” nichts ausrichten, das wider Erwarten das Ziel erreichte und das sogar noch schneller als viele andere Gruppen.


Die Kollegen aus dem Röhrenbereich haben die Rennsaison noch vor sich. Wer nach der Fußball WM also weitere spannende Sportevents sucht, der ist am 11. und 12. September in Mülheim beim Drachenboot – Festival richtig aufgehoben und sollte dann lauthals das Team “Blechdrache” der Salzgitter Mannesmann Grobblech GmbH unterstützen. (Autor: Markus Rottwinkel)

Berufsorientierung aus erster Hand

veröffentlicht von Markus Rottwinkel am 18. März 2010

BONA Marktplatz Gut 500 Schülerinnen und Schüler der 14 allgemeinbildenden Schulen Salzgitters besuchten im Rahmen des BONA Salzgitter- Prozesses den 1. Marktplatz der Möglichkeiten. Sie haben sich gezielt über gewerblich-technische Ausbildungsberufsbilder und naturwissenschaftliche Studiengänge informiert, die die „Großen Fünf“ Salzgitters – Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Nutzfahrzeuge AG, Robert Bosch Elektronik GmbH, Salzgitter AG und Volkswagen AG – anbieten.

Der Marktplatz der Möglichkeiten findet zukünftig einmal jährlich, abwechselnd auf einem Werksgelände der Salzgitteraner Großen Fünf, statt. Den Anfang machte der Volkswagen Standort Salzgitter am 08. und 09. März 2010.

Azubis der fünf Unternehmen informierten an drei Ständen zu Ausbildungsberufsbildern aus dem Bereich Elektrotechnik, Mechanik und Mechatronik sowie an einem Stand zum Studium im Praxisverbund. Zusätzlich wurden konkrete Ausbildungsberufe der Big Five vorgestellt, inkl. Fristen und Eingangsvoraussetzungen. Neugierige Schüler und engagierte Azubis mit viel Spaß am Informieren über ihren „Beruf“ machten den Marktplatz der Möglichkeiten zu einer gelungenen Veranstaltung.

Für unsere Azubis und Stupraxe (Studierende im Praxisverbund) war es eine interessante Abwechslung im Ausbildungsalltag. Außerdem gab es auch noch die Gelegenheit, in Gesprächen mit Auszubildenden von VW oder Bosch einen Blick über den Tellerrand zu werfen.

(Autor: Toni Hanuschik, Gruppenleiter Metalltechnik)

IdeenExpo 2009 – am Samstag geht´s los

veröffentlicht von Markus Rottwinkel am 01. September 2009

Ideenexpo_logo_2009Einen ersten Vorgeschmack, wie es wohl vor Ort aussehen wird, zeigt ein kurzer Film bei Youtube.

Gestern war bei uns intern die Vorbesprechung für alle, die am Salzgitter Stand irgendwie mitmachen – von unseren Azubis über ein paar Schüler unserer Partnerschulen bis hin zum Messebauer. Mehrere hundert m² werden mit Leben gefüllt, zig Workshops pro Tag durchgeführt, Tausende von Besuchern werden erwartet. Da war für mich zum ersten Mal zu spüren, auf was für ein großes Event wir uns eingelassen haben – aber ein bisschen Kribbeln vor dem Beginn der Show muss ja auch sein. Und ich freu mich schon drauf. Also bis Samstag. (Autor: Markus Rottwinkel)

Der Besuch im Scienceexpress – Schüler berichten

veröffentlicht von Anja Wissel am 31. August 2009

Superabsorber “Am Donnerstag dem 27. August 2009 haben die Schüler der Klasse 8G3 den Scienceexpress besucht. Wir wurden in ein schönes mit interessanten Bildern ausgestattetes Labor geführt. Das Experimentieren in 4er Gruppen hat sehr viel Spaß gemacht und das Personal war sehr nett. Dort wurde uns ein Material (Superabsorber), das sich auch in Babywindeln befindet, zur Verfügung gestellt. Durch Zugabe von Wasser stellten wir fest, dass es das 125fache seines Eigengewichtes aufnehmen kann. Anschließend haben wir von der Salzgitter AG etwas zu Trinken und ein T-Shirt bekommen, das manchen von uns fast bis zu den Knien ging. Es wurden noch Fotos von uns vor dem Wagon gemacht auf denen alle Städte genannt waren, durch die der Zug schon gefahren ist oder noch fahren wird. Zum Schluss sind wir noch durch den Zug gegangen, der mit interessanten Versuchen ausgestatten war und der innen sehr beeindruckend gestalten war. Viele Versuche konnte man über Touchscreens bedienen, das fanden wir am besten. Einige Ausstellungsobjekte kannten wir schon von der Cebit und der Hannover Messe. Alles in Allem war das ein sehr gelungener Ausflug, leider war die Zeit viel zu kurz.”


Autoren: Leon Schaer und Lukas Hennies, 8G3 CJD Christophorusschule

Entdecke die Welt der Phänomene

veröffentlicht von Anja Wissel am 26. Juni 2009

Geisterlicht Was ist eigentlich ein Sprechzeiger? Wollt ihr einmal in die Unendlichkeit blicken oder doch wissen, wie ein Klopfophon funktioniert? Diese und ähnliche Fragen konnten wir klären, als die Neuntklässler der Realschule Amselstieg und der Emil-Langen-Realschule ihre selbst gebauten Experimentierstationen präsentierten.
Im Rahmen eines Wahlpflichtkurses (WPK) Physik/Technik besuchten die Schüler ein Jahr lang jeden Monat die Ausbildungswerkstatt der SZST, um an ihrer Station zu bauen.
Dabei handelt es sich um Nachbauten der Wanderausstellung MINIPHÄNOMENTA, die ursprünglich von der Uni Flensburg entwickelt wurde. Die Schüler suchten sich Phänomene aus, fertigten technische Zeichnungen an und setzten diese mit Hilfe der Ausbildungsmeister Axel Singer und Meik Bublitz sowie vieler Auszubildender in die Tat um.
Nun stehen die Experimentierstationen in der Schule den Schülern zum Experimentieren und Ausprobieren zur Verfügung. Wir leihen uns die Exponate noch einmal für die IdeenExpo 2009 aus, wo sie Teil der Themenwelt: „Entdecke die Welt der Phänomene“ sind.

(Autorin: Anja Wissel)

Nachwuchswerbung für SZAG – „Back to the roots“

veröffentlicht von Markus Rottwinkel am 26. Januar 2009

Bei Schülern und Studenten wieder mehr Begeisterung für Technik zu wecken sowie Werbung für die Salzgitter AG zu machen waren meine Ausgangsmotivationen für zwei Kontaktaufnahmen mit potentiellem Personalnachwuchs. Entsprechend dem Motto „Back to the roots“ hielt ich dafür meine eigene „alte“ Schule sowie meine Universität als am besten geeignet.

So wendete ich mich Mitte 2008 an die entsprechenden Verantwortlichen der Universität Hannover und stieß auf offene Ohren: „Wir freuen uns, Sie am 19.12.2008 im Rahmen der Vorlesung Konstruktionswerkstoffe mit einem Beitrag zum Thema "Salzgitter AG – Berufseinstieg mit Zukunft" begrüßen zu dürfen. Die Vorlesung wird im Durchschnitt von etwa 60 Studenten höherer Semester besucht, so dass Ihr Beitrag sicherlich auf großes Interesse stoßen wird.“

Und so war es, trotz des vorweihnachtlichen Termins war die Veranstaltung im Institut für Werkstoffkunde der Universität Hannover sehr gut besucht. Im Anschluss an meinen Vortrag schloss sich eine intensive Diskussion an mit Themen wie Einstiegsmöglichkeiten bei der SZAG und Verhalten in der Bewerbungsphase sowie bezüglich Qualifizierungskriterien wie Auslandsaufenthalte und Fremdsprachenkenntnisse.

Ähnlich positiv wurde am 20.01.2009 mein Vortrag vor Schülern der Oberstufe meiner alten Schule, dem Wilhelm Gymnasium in Braunschweig, mit dem Titel „Ausbildung und Studium bei der Salzgitter AG“ aufgenommen. Dabei wurde ich von der Beruflichen Bildung der SZST (Frau Anja Wissel) tatkräftig unterstützt. Schüler5

Zusammengefasst hat es großen Spaß gemacht, sich in die Schüler und Studenten und ihre jeweiligen Entscheidungssituationen hinein zu versetzen: „Wie ging es mir damals und was habe ich warum gemacht?“ Ich hoffe das eine oder andere Gesicht aus den Veranstaltungen mittelfristig bei uns im Konzern zu entdecken. Auf jeden Fall hat mir das positive Feedback der Schüler und Studenten Mut gemacht; weitere „Back to the roots“ Aktionen zur Nachwuchswerbung werden in 2009 folgen. (Autor: Dr. Markus Schäperkötter, SZMF)

Plant for the Planet

veröffentlicht von Anja Wissel am 08. Dezember 2008

Plant for the planet „Plant for the Pla­net” ist eine Aktion der Um­weltorganisation der Verein­ten Nationen (UNEP) zum Klimaschutz. Eine Milliarde Bäume sollen in diesem Jahr im Rahmen der Kampagne weltweit gepflanzt werden.

“Während andere diskutieren, pflanzen wir Bäume.”

Ziel der „Plant for the Planet“- Schülerinitiative ist es, bis Ende des Jahres 2009 in Deutschland eine Million Bäume zu pflanzen und so zur Klimagerechtigkeit beizutragen.
 
Unsere Partnerschule, das Fallstein- Gymnasium, nahm mit fünf Schülern aus den Klassen 6 und 7 teil. Begleitet wurden sie von zwei Betreuerinnen aus der 12. Klasse… (Autorin: Tabea Gösche)


Wer mehr lesen möchte, kann dies auf der Homepage der Schule tun.